Modernes Eigenheim mit Photovoltaikanlage und installierter Wärmepumpe

Photovoltaik & Wärmepumpe

Strom und Wärme. Intelligent verbunden.

Photovoltaik, Wärmepumpe, Batteriespeicher und Energiemanagement als abgestimmtes Energiesystem für Ihr Eigenheim.

Privatkunden · Schleswig-Holstein & Hamburg

Vier BausteinePV · Wärmepumpe · Speicher · Steuerung
Ein PlanungsansatzElektrische Energie und Wärme gemeinsam betrachten.

Warum kombinieren?

Die Wärmepumpe wird zum steuerbaren Stromverbraucher.

Eine Wärmepumpe benötigt elektrische Energie. Gleichzeitig erzeugt eine Photovoltaikanlage Strom direkt am Gebäude. Eine abgestimmte Planung kann beide Systeme sinnvoll miteinander verbinden.

Elektrischer Wärmebedarf

Der Strombedarf der Wärmepumpe wird als Bestandteil des gesamten Gebäudeprofils betrachtet.

Eigene Stromerzeugung

PV-Strom kann zeitgleich im Haushalt und für die Wärmeerzeugung eingesetzt werden.

Eigenverbrauch

Erzeugung und Verbrauch werden zeitlich eingeordnet, statt mit pauschalen Autarkiewerten zu arbeiten.

Batteriespeicher

Ein Speicher kann Solarstrom zeitversetzt bereitstellen, wenn Größe und Leistung zum System passen.

Energiemanagement

Messung und Steuerung koordinieren Erzeuger, Speicher und elektrische Verbraucher.

Gemeinsame Schnittstellen

Elektrische Anschlüsse, Regelung und Komponentenkommunikation werden frühzeitig berücksichtigt.

Energiefluss im Gebäude

Erzeugen, verteilen und bedarfsgerecht nutzen.

Das Energiemanagement ordnet die verfügbaren Energieflüsse. Es ersetzt keine individuelle Auslegung und garantiert keine vollständige Versorgung der Wärmepumpe mit Solarstrom.

Sonnenenergie
Photovoltaik
Energiemanagement
Haushalt
Batteriespeicher
Wärmepumpe
Techniker bei der Inbetriebnahme einer Wärmepumpenanlage

Planung als Gesamtsystem

Komponenten müssen technisch zusammenpassen.

PV-Leistung, Wärmepumpenbetrieb, Haushaltsverbrauch, Speicher und Steuerung folgen unterschiedlichen zeitlichen Profilen. Deshalb werden Schnittstellen und Betriebslogik nicht erst nach der Installation betrachtet.

  • Gebäude- und Wärmebedarf
  • PV-Erzeugungsprofil
  • Elektrische Anschlussbedingungen
  • Speichergröße und Leistung
  • Mess- und Steuerungskonzept

Systemplanung

Vom Gebäudeprofil zur koordinierten Umsetzung.

Der konkrete Umfang richtet sich danach, welche Komponenten vorhanden sind und welche neu geplant werden.

  1. Gebäude & Bedarf erfassen
  2. PV-System einordnen
  3. Speicher bewerten
  4. Gesamtsystem planen
  5. Schnittstellen verbinden
  6. System in Betrieb nehmen

Weiterführende Bereiche

Die passenden Bausteine im Detail.

Vertiefen Sie Photovoltaik, Speicher oder die Wärmepumpenplanung entsprechend Ihrer Ausgangssituation.

Systemwissen

Häufige Fragen zur Kombination.

Kann die Photovoltaikanlage die Wärmepumpe vollständig versorgen?

Nicht verlässlich zu jeder Zeit. PV-Erzeugung und Wärmebedarf fallen saisonal und tageszeitlich unterschiedlich an. Solarstrom kann einen Teil des Bedarfs decken; eine vollständige Versorgung wird nicht pauschal versprochen.

Brauche ich zwingend einen Batteriespeicher?

Nein. Ob ein Speicher sinnvoll ist, hängt von PV-Anlage, Stromverbrauch, Betriebszeiten der Wärmepumpe und den Zielen des Haushalts ab.

Was übernimmt das Energiemanagement?

Ein Energiemanagement erfasst und koordiniert Energieflüsse. Welche Verbraucher aktiv gesteuert werden können, hängt von den eingesetzten Komponenten und deren Schnittstellen ab.

Kann eine bestehende PV-Anlage eingebunden werden?

Das kann möglich sein. Wechselrichter, Messkonzept, Steuerungsmöglichkeiten und elektrische Anschlusssituation müssen dafür projektbezogen geprüft werden.

Lässt sich das System später erweitern?

Eine spätere Erweiterung kann technisch möglich sein. Sinnvoll ist es, denkbare Komponenten bereits bei der Planung zu berücksichtigen, damit Anschlüsse und Schnittstellen vorbereitet werden können.

Photovoltaik und Wärmepumpe gemeinsam planen.

Wir betrachten Gebäude, Wärmesystem und elektrische Energieversorgung als zusammenhängendes Projekt.